
Dieser Leitfaden gibt Ihnen einen Einblick in unsere Vorgehensweise und erklärt Fachbegriffe, die dafür relevant sind. Zudem zeigt er mögliche Kostenkomponenten auf, die bei der Realisation von visuellen Kommunikationserzeugnissen entstehen können.

Dieser Leitfaden gibt Ihnen einen Einblick in unsere Vorgehensweise und erklärt Fachbegriffe, die dafür relevant sind. Zudem zeigt er mögliche Kostenkomponenten auf, die bei der Realisation von visuellen Kommunikationserzeugnissen entstehen können.

Zu Beginn einer gestalterischen Arbeit steht die konzeptionelle Aufbereitung (Grundkonzept) eines Kommunikationserzeugnisses im Vordergrund. Dabei werden Inhalte und Struktur unter Berücksichtigung der Kommunikationsziele und der Zielgruppen definiert.
Folgende Komponenten können Teil der konzeptionellen Phase sein

Der gestalterische Entwurf macht das Grundkonzept des Kommunikationserzeugnisses oder der -maßnahme gegenüber dem Auftraggeber vermittelbar. Ein bestehendes Grundkonzept oder ein Briefing bilden die Entwurfsgrundlage
Dieser Entwurf besteht noch zum größten Teil aus Layoutdaten (z. B. Blindtext, Layoutbilder…) und ist deshalb nicht reproduzierbar.
Folgende Komponenten können Teil der Entwurfsphase sein

Bei der Reinzeichnung wird der Entwurf in eine digitale reproduktionsfähige Vorlage umgesetzt.
Folgende Komponenten können Teil dieser Phase sein

Die eigentliche Produktion des analogen oder digitalen Produktes wird durch Druckereien bzw. Mediendienstleister durchgeführt. Ziel der Reinabwicklung ist es, zu einem im gestalterischen Sinne hochwertigen Produkt beizutragen.
Folgende Komponenten können Teil der Reinabwicklung sein